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Ernährung und körperliche Fitness gehen Hand in Hand

 

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Das Thema Ernährung und körperliche Fitness gehen Hand in Hand und in diesem Artikel der Woche widmen wir uns dem Thema: Häufigkeiten der Mahlzeiten. Vergesst den alle 4 Wochen erscheinenden Artikel in der Mens oder Womens Health. Dieser Artikel vereint sie alle!

Annahme: Aufgrund mehrerer Faktoren wie der längeren Oxidation von Fett, Thermogenese Effekt durch eine Mahlzeit, Appetitkontrolle etc. sind häufigere Mahlzeiten am Tag deutlich besser geeignet für eine Fettreduktion als 2-3 große Mahlzeiten.

Ergebnis: Der positive Effekt dieser, mit einem deutlich größeren Aufwand verbundenen, Methode ist weitaus kleiner als man immer angenommen hat. Teilweise zeigten einzelne Studien keine statistisch signifikanten Unterschiede!

Konklusion: Gesamtenergie-Aufnahme und Verbrauch spielen die deutlich wichtigere Rolle beim Thema Körperzusammensetzung und Fettreduktion. Das Thema Häufigkeiten der Mahlzeiten stellt lediglich eine kleine Stellschraube zur Optimierung dar.

Passt lieber eure Ernährungsgewohnheiten den Lebens- ( und Trainings-) Umständen an und achtet auf eine gesunde Nachhaltigkeit, als blind Programmen zu folgen die für euch vielleicht nur wenige % besser sind und auf lange Sicht nicht umsetzbar.

Beispiele: „Ich brauche dringend eine Mikrowelle um 11:00 für mein Brokolli und das Hähnchen!“

„If it fits your macros (IIFYM) sagt ich habe noch Fett und Kohlenhydrate offen. Ich geh mal Kuchen suchen!

Der Artikel ist das Ergebnis einer Metaanalyse, also einer Zusammenfassung und Evaluation mehrerer Untersuchungen zu dem Thema, von Alan Aragon, einem international gefragten Redner rund um das Thema Ernährung mit einem Master in Nutrition Science.

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Gastbeitrag von PURE TRAINING Diplom-Sportwissenschaftler: Nik Süwer

Image by Free-Photos from Pixabay